Schulranzen für die Grundschule

Schulranzen - leicht, schön & langlebig

Zeitlos schöne Schulranzen für die Grundschule, die sich auf Grund des geringen Gewichts und der bewährten Passform bestens für Schulanfänger eignen. Kompakt, sehr leicht und superbequem - damit Kinder unbeschwert in die Schule starten.
Leichter Schulranzen iSi - ideal für Schulanfänger

Schulranzen iSi - der Leichte für die Grundschule

Sehr leichter und superbequemer Schulranzen, der sich auf Grund seines geringen Gewichts und seiner guten Passform bestens für Schulanfänger eignet. Unser Schulranzen iSi ist in den Farben der Klassik, Neon, Tricolor und Patina Edition erhältlich. Das Leergewicht des Schulranzens beträgt lediglich 1.000g.
Schulranzen G! mit echtem Fell – jedes Exemplar ein Unikat

Schulranzen G! - der Unverwechselbare

Schulranzen zum Streicheln. Der Taschenüberschlag ist großflächig mit echtem Fell kaschiert. Exklusives Naturprodukt mit unvergleichlicher Ausstrahlung und Haptik. Jedes Exemplar weist eine individuelle Fellzeichnung auf. Ob kurz- oder langhaarig, schwarz oder braun gescheckt, entdecken Sie Ihren Favoriten.
RINGO Schulranzen im Retrostyle für die Grundschule

RINGO - der schlichte & robuste Schulranzen

Schlichter Schulranzen für Kinder in der Grundschule und darüber hinaus. Handwerklich produziert. Erhältlich in den zeitlos schönen Farben unserer Klassik und Patina Edition. Der bewährte Begleiter in Primar- und Sekundarstufe.

ESSENTIALS FÜR DIE SCHULE


Alle sind leicht, unser Schulranzen iSi ist leichter


Mit lediglich 1.000 g Leergewicht ist unser Schulranzen iSi das Leichtgewicht unter den Schulranzen. Das perfekte Basic für Kinder in Klasse 1 bis 4. Die Features im Detail:

•    kompaktes Format mit einem maximalen Fassungsvolumen von 15 Litern
•    verstellbare Schultergurte mit komfortabler Breite von 5 cm
•    Schultergurte gepolstert mit 2 mm starkem Filz aus 100% Schurwolle
•    Schulranzen aus nicht schadstoffbelastetem Material, hergestellt in Deutschland
•    Nähte mit schadstoffgeprüftem Garn, hergestellt in Deutschland
•    praktischer Griff zum Anheben und Aufhängen des Schulranzens
•    kinderleicht zu öffnender Verschluss

Die kompakten Dimensionen des Schulranzens stehen in perfekter Proportion zur Körpergröße eines Grundschulkindes. Unser Schulranzen iSi bietet Stauraum für die Grundausstattung an Heften, Büchern und Schreibsachen, die ein Grundschulkind benötigt. Mit seinem maximalen Fassungsvolumen von 15 Litern wird der Schulranzen iSi nie überladen. Das sorgt für einen angenehmen Tragekomfort und einen unbeschwerten Schulweg.

Tipp: Täglich packen, damit der Schulranzen leicht bleibt


Sechsjährige Jungen und Mädchen haben im Durchschnitt eine Körpergröße von etwa 120 cm. Sie wiegen im Schnitt 22 bis 24 kg. Im Alter von sieben Jahren sind Mädchen und Jungen dann etwa 126 cm groß und wiegen durchschnittlich knapp 30 kg. Der handelsübliche Schulranzen für Schulanfänger hat heute ein Fassungsvolumen von 20 Litern. Vollgepackt erreicht ein Schulranzen mit diesem Stauraum ein Tragegewicht von ca. 10 kg. Wenn ein sechsjähriges Kind zum Besuch der ersten Klasse, den Schulranzen voll belädt, so dass dieser 10 kg wiegt, trägt das Kind gut 40% seines eigenen Körpergewichts auf dem Rücken. Zum Vergleich: Eine erwachsene Person mit einem Körpergewicht von 70 kg würde, wenn Sie Ihren Rucksack im gleichen Verhältnis beladen würden, also mit 40% des eigenen Körpergewichts, 28 kg auf dem Rücken tragen. Das sollte jedem deutlich machen, dass das tatsächliche Tragegewicht den Tragekomfort mehr beeinflusst als das Leergewicht. Je höher das Tragegewicht, desto geringer der Tragekomfort. Ganz gleich wie breit die Schulterpolster sind. Damit das Schulkind unbelastet in den Tag starten kann, lohnt es sich den Schulranzen täglich zu packen und das Tragegewicht in jedem Fall so gering wie möglich zu halten.

Schöne Unisex-Schulranzen - perfekt für Mädchen und Jungen


Von der ersten Klasse bis zum Schulabschluss lernen Jungen und Mädchen gemeinsam in einem Klassenzimmer. Eine Alltäglichkeit. Im deutschsprachigen Raum der Standard. Spätestens seit der Einschulung der Babyboomer. Das Lernangebot ist längst nicht mehr geschlechtsspezifisch ausgerichtet. Textilgestaltung etwa nur für Mädchen, Werken für die Jungs, sind lange schon Geschichte. In der Schule soll niemand wegen der Geschlechtszugehörigkeit benachteiligt werden; Mädchen nicht in Mathematik und Naturwissenschaften, Jungen nicht in den sprachlichen Fächern und beim Lesen. 

Alle sollen die gleichen Chancen auf Bildung, Ausbildung und berufliche Qualifikation haben. Wo es dennoch zu messbaren Unterschieden kommt, setzt die Bildungsforschung mit der Frage an, wie man die Lernbedingungen in der Schule weiter verbessern kann, damit die Chancengleichheit erhöht wird. Warum legen Mädchen heute häufiger das Abitur mit im Schnitt besseren Noten als Jungs ab? Warum haben Jungen bessere Mathematik- und Physik-Noten, brechen aber häufiger die Schule ohne Abschluss ab? Keine Frage: Seit über einem halben Jahrhundert ist die individuelle Förderung eines jeden Schulkindes - unabhängig vom Geschlecht - das Maß der Dinge, man könnte fast sagen, das Normalste auf der Welt. Umso erstaunlicher, dass die Einschulung heute regelmäßig Elfenalarm im Klassenzimmer auslöst. In den Zwanzigerjahren des 21. Jahrhunderts mutet so manche Ausstattung von Schulkindern herzzerreißend klischeehaft an. Zwischen schwarzblauen Actionhelden und rosaroten Pferdchen und Feen auf Schulranzen & Co, tut sich ein Gendergap auf, den sich wohl keiner für den Unterricht wünscht. Die knifflige Füchschen-Aufgabe in Mathe nur für Jungs? Dafür eine zusätzliche Note in Schönschrift für Mädchen? Nicht dran zu denken.  

Nicht allein die kognitiven Fähigkeiten eines Kindes entscheiden, so eine Quintessenz von Bildungsforschung, über den Lernerfolg in Mathematik, sondern ebenso tradierte Rollenbilder in der Familie. In Ländern wie Schweden, Norwegen und Island, in denen die Gleichberechtigung von Frau und Mann weitestgehend verwirklicht ist, erzielen Mädchen und Jungen beispielsweise etwa gleich gute Ergebnisse in Mathematiktests. Rollenklischees zu überwinden, statt sie zu pflegen, macht gerade in der Schule Sinn. Entsprechend wird in Aus- und Weiterbildungskursen an der Beseitigung stereotyper Vorurteile von Lehrerinnen und Lehrern gearbeitet. Wie „typisch Junge“, „typisch Mädchen“ dürfen Schulsachen heute also sein? Wie wäre es mit ein bisschen weniger gender, und einfach ein bisschen mehr unisex? Ohne die Sache zu dramatisieren, sind genderneutralere Basics für die Schule sicher nicht die schlechteste Wahl. Mit einem Klassiker, gleichermaßen geeignet für Mädchen wie Jungen, kann man nichts falsch machen.

Schulranzen mit schlichtem Design - langlebige Begleiter im Schulalltag 


Keine Frage, der Wechsel vom Kindergarten in die Grundschule ist eine Herausforderung für die ganze Familie. In dieser Zeit erleben die Kinder einen enormen Entwicklungsschub. Im Rahmen einer Langzeitstudie am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin fand der Psychologe Garvin Brod heraus, dass der Schuleintritt diesen Sprung in der Entwicklung von Kindern im Alter von fünf bis sieben Jahren anstößt und entscheidend beeinflusst. Der Wechsel von der spielorientierten Umgebung des Kindergartens in die strukturierte Lernumgebung der Grundschule, führt, der Studie zufolge, zu einer messbar besseren Fähigkeit sich zu konzentrieren und das eigene Verhalten zu steuern. Für Eltern ist es faszinierend, zu erleben wie ihr Kind durch das Erlernen des Alphabets die Welt neu entdeckt, zu sehen wie erst das Abc Buchstabe für Buchstabe erlernt wird, um dann die Buchstaben zu einem Wort zusammenzuziehen. Geradezu täglich erlebt man die sich ändernde Welt- und Selbstwahrnehmung des Kindes. Beim abendlichen Vorlesen und am Familientisch entsteht ein neuer Dialog. Das Lesenlernen, und die damit verbundene Entwicklung begleiten zu können, ist ein Geschenk. Die erste Klasse - eine unglaublich tolle Zeit. 

Ohne zu übertreiben, ist es sicher sinnvoll den durch die Einschulung einsetzenden Entwicklungsschub bei der Wahl des Schulranzens zu berücksichtigen. Der Schulranzen wird, von einem Kindergartenkind ausgesucht, vom Schulkind getragen. Damit die Entscheidung Bestand hat, scheint es vernünftig auf infantilisierende Designs zu verzichten. Wer nicht jährlich das Equipment neu kaufen möchte, sollte allzu babyhafte Motive meiden. Die Entfaltung von Talent und Persönlichkeit in der ersten Klasse bringt es ansonsten mit sich, dass der einst mit Begeisterung gewählte erste Schulranzen schon kurze Zeit später als peinlich empfunden wird. Infantiles Design hat eine kurze Lebensdauer. Nicht selten zielt Produktgestaltung von Kinder- und Schulsachen schließlich genau darauf; künstlich hergestellte Obsoleszenz durch überzogen infantile und stereotype Motive. Soll der erste Schulranzen nicht nur funktionstüchtig, sondern über die Klassen 1 bis 4 der Grundschule gebrauchsfähig bleiben, empfiehlt sich die Wahl klassischer Designs ohne klischeehafte Muster oder Applikationen. Bei Bedarf kann der Schulranzen durch austauschbare Gimmicks umgestaltet werden. Das macht manchen Kindern Spaß, wirkt exklusiv und individuell, und lässt den ersten Schulranzen auf Dauer zu etwas Besonderem werden.

Schulranzen G! - der kuschelige Kult-Schulranzen mit echtem Fell

Langlebige Schulranzen - nachhaltig und fair produziert

Für unsere Schulranzen verwenden wir ausschließlich hochwertiges, rein pflanzlich gegerbtes Leder – sogenanntes Bioleder. Die Pflanzengerbung mit nachwachsenden Rohstoffen bietet gegenüber der üblichen Chromgerbung zahlreiche Vorteile, auch in gesundheitlicher Hinsicht. Pflanzlich gegerbtes Leder ist frei von Chrom VI und anderen schädlichen Chemikalien. Unser Leder wird vollständig in Deutschland hergestellt, wodurch die strengen gesetzlichen Vorgaben zum Umweltschutz zuverlässig eingehalten werden. Durch die regionale Fertigung und kurze Transportwege leisten wir außerdem einen Beitrag zu einer guten CO₂-Bilanz.